Zahntechnik für Sie. Für ein gutes Gefühl.
Zahntechnik für Sie. Für ein gutes Gefühl.

Das Press-Over-Konzept

Die Zeitung "ZT Zahntechnik" hat in der aktuellen Ausgabe den Fachbeitrag der Zahntechnikermeisterin Gertraude Naumann zum Thema Technik im Dentallabor aufgenommen.
Der Beitrag gibt einen Einblick in die Umsetzung der Digitalisierung in der Zahntechnik.

Ausgabe 02/2016 hier als pdf...

Edelmetallfreie Doppelkronen: Digitale Kombitechnik

In der Ausgabe 2-2015 der DENTALZEITUNG, dem Fachhandelsorgan des Bundesverbandes Dentalhandel e.V. (BVD), wird das Thema „Das digitale Labor“ behandelt. Verschiedene informative Beiträge zu diesem Schwerpunkt werden veröffentlicht.
Zahntechnikermeisterin Gertraude Naumann wurde als Autorin eines Fachartikels dafür gewonnen.

Das Heft ist am 02. März 2015 erschienen.

Yes we scan!

Gertraude Naumann, Zahntechnikermeisterin aus Ludwigsfelde Gertraude Naumann, Zahntechnikermeisterin aus Ludwigsfelde

Gertraude Naumann ist Zahntechnikermeisterin - mit Leib und Seele: sie hat sich der „Faszination Zahntechnik“ verschrieben. Ihr Credo lautet: Mit Kreativität, handwerklichem Geschick und technischem Wissen der Natur noch ein Stück näher zu kommen.


Zahnersatz Herstellung orientiert sich in unserem Dentallabor in Ludwigsfelde stets an der Ästhetik - an exclusiver Zahnästhetik.

Der digitale Weg vom Gipsmodell zum fertigen Produkt

Ohne Scanner läuft gar nichts mehr in einem modernen Dentallabor. Im Dentallabor Naumann wird deshalb seit einigen Jahren bereits mit schlüsselfertigen CAD/CAM-Lösungen gearbeitet. Frau Naumann erklärt den Ablauf so: „Wir bekommen vom Zahnarzt einen Abdruck, den wir ganz herkömmlich mit Gips ausgießen.“ Danach aber beginnt der
CAD/CAM-Prozess damit, dass das Gipsmodell eingescannt wird, d.h. Oberkiefer und Unterkiefer werden digitalisiert. Die Daten werden dann in die CAD-Software importiert und bestimmte Parameter werden festgelegt, etwa wie hoch die zu fertigende Arbeit ist und aus welchem Material. Dann beginnt die Konstruktion des Gerüsts, und anschließend werden die Daten an die CAM-Software gesendet.


Der CAM-Output erfolgt bei unserem Partner Bego in Bremen und wird per Express wieder nach Ludwigsfelde geschickt. Nach der Eingangskontrolle wird das Gerüst auf den Gipsstumpf aufgesetzt. Hier beginnt nun wieder die herkömmlich handwerkliche Tätigkeit: „Wir vervollständigen die Arbeit, indem wir individuell Keramik auftragen.“

Unsere Vision

Das Einscannen eines Gipsmodells ist derzeit noch gängige Praxis. Für die Patienten angenehmer wäre natürlich auch die verkürzte Prozesskette: Wenn gar kein herkömmlicher Abdruck genommen wird, sondern die individuelle Situation direkt im Mundraum des Patienten per digitaler Erfassung erfolgt. Dazu werden so genannte intraorale Scanner benutzt. Noch sind Intraoralscanner relativ teuer, zudem ist der Markt derzeit so stark in Bewegung, dass die meisten konventionellen Behandler sich noch scheuen, von der herkömmlichen Abdrucknahme auf die digitale Direkterfassung umzusteigen. Derzeit bereiten wir uns immer weiter aus technischer Sicht für die digitale Zukunft vor.

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Aktualisiert: 18.05.2016

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